17. Oktober 2010 , 
Archiviert unter: Bildung
castor-fi
kommentieren  (link ) 2010-10-17 19:41
es lebe der monokult(o)!
oder doch gleich der nokkultismus?
naggibenoit
kommentieren  (link ) 2010-10-18 00:46
Was ist das Gegenteil von Multikulti?
Genau. Nationalsozialismus.

Aber eins hat Deutschland ja nie gelernt: Mal nicht extremistisch zu sein.
Zuerst kurz intensiv rechts. Dann was länger mittelmäßig links. Nun wieder rechts?
Tja, bei lauten Deppen wird das Vieh immer noch so richtig schön geil. Hat sich absolut garnix geändert.

Und was ist wie immer die Ursache? Mangelnde Bildung. Durch gezielte Volksverblödung. Funktionierte super für die an der Macht. (Nein, ich meine nicht irgenwelche Strohpolitiker.) Funktioniert weiter super.

Mein Ziel: „Die an der Macht“ werden. (Oder eher „Der …“.) ^^
krickelkrackel
 (link ) 2010-10-19 14:22
(...reicht naggibenoit ein Taschentuch...)
henkaboot
 (link ) 2010-10-22 00:45
Nationalsozialismus soll das Gegenteil von Multikulti sein??

Halte ich aber für sehr gewagt die Behauptung. Multikulti (ausgeschrieben Multikulturalismus) ist eigentlich angewandter Kulturrelativismus, das heißt so viel wie: Sollen die anderen Kulturen machen, was sie wollen, "jedem das seine". Also wenn im Sudan Frauen beschnitten werden oder in Japan Kriegsverbrecher aus dem 2. Weltkrieg (mit-)geehrt werden ist das ok, andere Länder andere Sitten halt. Bezogen auf eine Situation, in der mehrere Kulturen in einem Land leben, heißt das jedenfalls, dass jede Kultur ihr eigenes Ding machen kann, darf und soll.

Ist es nicht eigentlich mit eine Herangehensweise des Nationalsozialismus, dass jede Kultur für sich isoliert sein soll? (Stichwort Rassenhygiene)

In jedem Fall würde ich sagen, dass in diesem Kontext die Zwangsassimilation das Gegenteil von Multikulti ist und Integration irgendwo dazwischen steht. Und letztendlich müssen sich ja nicht nur die Ausländer in das Zusammenleben der Deutschen integrieren, sondern die Deutschen auch in das Zusammenleben mit den Ausländern.

M.E. ist das Hauptproblem jedenfalls eher weniger mangelnde Bildung, sondern eher mangelnde Diskussion des Problems. Die deutschlandweite Diskussion wurde immer wieder mit Verweisen auf rechtes Gedankengut von den Multikulti-Freaks im Keim abgewürgt. (Ironischerweise haben diese meist herzlich wenig mit kaum integrierten Ausländern zu tun, wenn überhaupt mit Özdemirs, die deutscher als der Papst sind.) Kein Wunder, dass erst durch Marktschreier wie Sarrazin eine echte Beschäftigung mit dem Thema beginnt.
eh
 (link ) 2010-10-22 02:15
Gut gesprochen, henkaboot.
kommentieren  (link ) 2010-10-19 14:49
Deutsche, esst deutschen Joghurt!
eh
 (link ) 2010-10-22 02:17
Yoğurt
fido
 (link ) 2010-10-22 17:31
Johann
Josef
Jokurt
kommentieren  (link ) 2010-10-19 17:03
fuer jeden der uebriggebliebenen Schueler eines. Bildungsreform mal anders.

(Wo ist das Kopftuch der Lehrerin?)
 (link ) 2010-10-19 17:29
sind bestimmt diese drei.
 (link ) 2010-10-19 20:12
 (link ) 2010-10-19 21:23
ist der Schwarze schwarzgekleidete ein zukuenftiger Priester und bekommt die Bibel!
kommentieren  (link ) 2010-10-19 20:42
3 Bücher? Dekadenz! Der Trend geht zum Zweitbuch. Bibel und Sarrazin. Mehr Buch ist Sünde!
 (link ) 2010-10-20 00:36
Och, bißchen Platz für die Werke von E. Herman ist doch sicherlich auch noch.
groschupf
kommentieren  (link ) 2010-10-24 19:59
steht da nicht muttikulti?
frau von muhstett
 (link ) 2010-10-24 21:52
Zuviel Focus-Reklame geguckt?
kommentieren  (link ) 2010-11-16 12:44
Das gibt aber kein realistisches Bild unserer Schulen wider. "Fotze" wäre da besser.